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Info-Stand in Höchst


Die Bürgerinitiative Ausbau-Bestandsstrecke (BI) bietet interessierten Bürgern am 12. August 2017 einen Info-Stand in Gelnhausen-Höchst an. Von 8 - 11 Uhr können sich Interessierte über die möglichen Ausbaupläne der Bahn für Gelnhausen (eventueller Brückenbau über das Kinzigtal mit anschließender Tunnelbohrung) vor der Bäckerei Pfeifer informieren und in die Unterstützerliste der BI eintragen.
Anmeldungen für den kostenlosen Newsletter sind möglich unter
info@bi-ausbau-bestandsstrecke.de

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Bürgerinitiative Bestandsstreckenausbau

Die Pläne der Bahn für die Neubaustrecke Hanau-Würzburg/Fulda beschäftigten die BI Bestandsstreckenausbau, die sich unter anderem gegen die Variante I mit einem riesigen Brückenbauwerk und für mehr Lärmschutz einsetzt. In der BI engagieren sich Bürger aus ganz Gelnhausen, vor allem aus den betroffenen Stadtteilen Höchst, Haitz und Gelnhausen-Mitte. Die BI hat inzwischen einen Facebook-Account und eine Website eingerichtet und kann per Mail erreicht werden. Über die E-Mail-Adresse können Interessierte auch einen Newsletter abonnieren.

Kontakt:

Externer LinkFacebook

Externer LinkWebsite

Und per E-Mail: Interner Linkinfo(at)bi-ausbau-bestandsstrecke(dot)de


Beim Bahnlärm mitreden

Das Eisenbahn-Bundesamt hat im Rahmen seiner Lärmaktionsplanung die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung begonnen. Darauf macht der Main-Kinzig-Kreis aufmerksam. Bis zum 25. August hat jeder die Möglichkeit, sich über eine zentrale Internetseite oder per Post an der Planung zu beteiligen. Ziel ist es, Lärmprobleme an Haupteisenbahnstrecken des Bundes zu ermitteln und zu regeln.

Weitere Informationen sind Externer Linkhier abrufbar


Keine Monsterbrücke durchs Kinzigtal

Die Pläne der Bahn für die Neubaustrecke Hanau-Würzburg/Fulda beschäftigten Ende Mai etwa 130 Interessierte aus Höchst, Haitz, Biebergemünd, Linsengericht und anderen betroffenen Gemeinden. Unter Federführung der Ortsvorsteher von Höchst, Haitz und Gelnhausen-Mitte, Reinhard Werner, Jörg Hanselmann und Professor Dr. David Lupton, soll eine Bürgerinitiative entstehen, die sich gegen die so genannte Variante I und für eine Trasse entlang der bestehenden Strecke, aber mit ausreichendem  Lärmschutz einsetzt. Die Variante I sieht ein riesiges, etwa 1,6 Kilometer langes und  bis zu 12 Meter hohes Brückenbauwerk durch das enge Kinzigtal zwischen Haitz und Höchst sowie einen etwa 3,5 Kilometer langen Tunnel ab Höchst vor. Geschätzte Bauzeit: fünf Jahre. Der Protest der Bürgerinnen und Bürger richtet sich nicht gegen die Ausbaupläne der Bahn insgesamt, sondern vor allem gegen die Variante I, die die stärksten Auswirkungen auf das mittlere Kinzigtal hätte. In der Versammlung fielen Begriffe wie „Monsterbrücke“  und „Horror-Vision“. Vor allem aber wollen die Bürgerinnen und Bürger sich rechtzeitig in die Planungen einbringen. Auch wenn die Arbeiten vermutlich erst 2027 beginnen werden – schon Ende 2017 will sich die Bahn für eine der Trassenvarianten entschieden haben und die Planungen dann vorantreiben . Der Tenor der Versammlung: Die Bürger wollen die Heimat für ihre Kinder und Enkel noch lebens- und liebenswert hinterlassen und nicht erst tätig werden, wenn es „fünf vor zwölf ist“. Viele der Anwesenden haben sich in die Unterstützerlisten eingetragen und wollen auch bei der Bürgerinitiative mitwirken. Bodo Delhey vom BUND stellte die Pläne der Bahn, die derzeit noch sieben Trassen in Betracht zieht, und den zeitlichen Ablauf vor.  Baufachmann Walter Spahn berichtete aus seiner Erfahrung mit Brückenbauwerken und lieferte sehr beeindruckende Zahlen, Grant Hummel und Dr. Lupton ergänzten. Reinhard Werner übernahm die Moderation, es gab Fragen aus der Bürgerschaft. Alle, die sich in die BI-Liste eingetragen haben, werden in einen Verteiler aufgenommen und dann wird es weitere Treffen in diesem Kreis geben. Wer sich auch in der Bürgerinitiative, die noch einen geeigneten Namen sucht, engagieren will, kann sich an die Ortsvorsteher wenden. 


Pressestimmen

 

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