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Der Ort liegt am Westhang von Meran, inmitten von Obst- und Weingärten, der Ortskern auf einer schmalen Hangstufe des Marlinger Berges, an dessen Fuß die Etsch vorbeifließt.
Marling wird erstmals 1164 als Merninga urkundlich erwähnt. Nachweislich war der Ort schon um die Mitte des 12. Jahrhunderts Sitz eines Adelsgeschlechtes. Die Einteilung der Gemeinde in Terze erfolgt schon im Mittelalter. Die politische Entwicklung von Marling ist mit der von Tirol identisch. Marling besitzt 40 km markierte Wanderwege und einen 1,5 km langen Trimm-Dich-Pfad. Zur sportlichen Betätigung gibt es Privatschwimmbäder, ein Tenniscenter, u.v.a. Für Konzerte stehen der Musikpavillion und das Vereinshaus zur Verfügung. Wirtschaftlich lebt die Gemeinde vorwiegend vom Fremdenverkehr, Obst- und Weinbau.
Marling kann zwei besondere Sehenswürdigkeiten aufweisen, die Pfarre, die erstmals 1166 urkundlich erwähnt wurde sowie die Kirche St. Felix, die 1251 geweiht wurde und über ein Quellenheiligtum verfügt.
Auch das Marlinger Glockengeläut ist weit bekannt und hat bereits 1847 den Komponisten Franz Liszt bei einem Marlingaufenthalt zu dem Musikstück "Ihr Glocken von Marling" angeregt.
Am 22.07.1977 wurde in Marling der Partnerschaftsvertrag zwischen Marling und Gelnhausen unterzeichnet. Inzwischen eine gut funktionierende Freundschaft.
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Schaubild der Schulwege zur Philipp-Reis-Schule
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isterungskomitee für Marling ist:
Eckhardt Paul
Unterdorfstraße 8
63571 Gelnhausen
Telefon: 06051 66733
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