3. „Gelnhäuser Sammelsurium“ am 25. und 26. April in der Stadthalle

Schmuck und Designerkleidung, Kunst für Haus und Garten, Praktisches und Dekoratives: Beim 3. „Gelnhäuser Sammelsurium“ am 25. und 26. April in der Stadthalle Gelnhausen präsentieren wieder über 50 Künstler aus ganz Deutschland ihre Arbeiten aus den unterschiedlichsten Bereichen kreativen Schaffens. „Beim Sammelsurium handelt es sich um eine hochwertige Veranstaltung, die das kulturelle Leben in Gelnhausen sehr bereichert“, freut sich Bürgermeister Thorsten Stolz auf die Ausstellung am kommenden Wochenende und weist auf eine Besonderheit hin: „Die Künstler wurden aus hunderten Bewerbungen ausgewählt“.

Diese akribische Auswahl der Aussteller obliegt Veranstalterin Ursula Merbach, die vor 28 Jahren das „Offenbacher Sammelsurium“ gründete und über die Jahre zu einem der renommiertesten Kunsthandwerks-Märkte Deutschlands machte. Sie versteht sich auf die Kunst, Künstler zu sammeln, erklärt sich auch der Name „Sammelsurium“. Auf Reisen durch die gesamte Republik, auf Märkten und Messen sucht sie die besten aller Sparten, um aus diesem Fundus ihr persönliches „Sammelsurium“ zusammenzustellen. Nur hochwertige, unverwechselbare Arbeiten, haben eine Chance.

Am 25. und 26. April zeigen 53 Künstler, Modedesigner und Kunsthandwerker aus ganz Deutschland ihre Arbeiten. Viele von ihnen kommen das erste Mal in die Barbarossastadt. Die Palette reicht von Kunst am Mantel bis zu Schmuck, von vergoldeten Lichtobjekten über Harfen und unikate Brillenfassungen bis hin zu Kaffeetaschen (ja, -taschen). Traditionelle Drucktechnik, handgesetzt wie zu Gutenbergs Zeiten, präsentiert Ingo Cesaro. Weniger orthodox sind seine Materialien, darunter etwa Kaffeefilter, und seine Interpretationen, was alles „Buch“ sein kann. Alten Werkstoffen haucht Thomas Weiterschan Leben ein, der Vögel und Feen aus Fachwerkbalken zaubert. Aus dem Elsass reist Engelbert Leichauer nach Gelnhausen, der aus Schrottmetallen skurrile Uhren, Lampen und Schmuckstücke fertigt.

Den Kontakt in die Barbarossastadt stellte übrigens Ursula Merbachs Nichte und heimische Stadträtin Doris Maria Viel her. „Gelnhausen ist geradezu ideal, um eine erfolgreiche Schwesterveranstaltung zu Offenbach zu etablieren“, sagt die erfahrene „Sammelsurium“-Macherin.

Das 3. „Gelnhäuser Sammelsurium“ öffnet am Samstag, 25. April, von 11 bis 18 Uhr, und am Sonntag, 26. April, von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt beträgt 3 Euro, Kinder bis 14 Jahre zahlen keinen Eintritt. Weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter www.gelnhäuser-sammelsurium.de.


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