Die ehemalige Synagoge zu Gelnhausen

Die ehemalige Synagoge Gelnhausen ist seit 1986 eine kulturelle Begegnungsstätte. Das Totenbuch und eine Dauerausstellung erinnern an die in der nationalsozialistischen Zeit verschleppten und getöteten Mitbürger. Das Gebäude wird heute regelmäßig für Ausstellungen, Konzerte und Lesungen genutzt.

Die jüdische Gemeinde Gelnhausen ist nicht eine der ältesten, aber für zahlreiche kleinere ehemalige Reichsstädte und Residenzen eine sehr typische gewesen. Die in ihrer wesentlichen Bausubstanz noch vorhandene barocke Synagoge liegt etwas außerhalb des ehemaligen frühen staufischen Stadtzentrums. Ob der Gelnhäuser Thoraschrein eine Verlegenheitslösung für die Bedürfnisse der aus Frankfurt stammenden Juden ist, der vielleicht ursprünglich für eine andere Synagoge vorgesehen war, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen.

Die ehemalige Synagoge befindet sich in der Brentanostraße.

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