Die Marienkirche

Achtung: Der Orgelneubau in der Marienkirche bringt Einschränkungen mit sich.
Bis Mitte November 2017 bleibt das evangelische Gotteshaus im Herzen der Altstadt wegen Bauarbeiten und Intonation der Orgel gesperrt.
Wegen des Aufbaus der Hauptorgel steht ein Bauzaun in der Kirche ab den mittleren Bankreihen im Mittelschiff und in der westlichen Hälfte der Seitenschiffe.

Führungen sind zurzeit nur über die Tourist-Info der Stadt Gelnhausen (06051-830-300) nach vorheriger Buchung möglich: Montag bis Samstag, 12 bis 13 Uhr; Sonntag 11.30 bis 17.30 Uhr.

Als Graf Dietmar von Gelnhausen im Jahre 1108 bei Selbold (heute Langenselbold) ein Kloster stiftete, stattete er es mit reichem Grundbesitz im südlichen Kinzigtal aus. Neben Gütern in Gelnhausen erwarb das Kloster wohl auch eine Eigenkapelle, die zum castrum des Grafen gehörte und deren Patronatsrechte auf das Kloster übergingen. Das Selbolder Prämonstratenserstift - anfangs Propstei, seit 1343 Abtei - erbaute später auf seinen im Osten der Siedlung Gelnhausen gelegenen Besitzungen, vielleicht auf der Stelle der gräflichen Kapelle, eine Kirche, aus der die heutige Marienkirche hervorgegangen ist, die ihren Namen nach der Patronin des Klosters erhalten hat.


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