Kinderbetreuung

"Goethes Kinderwelt"
und die Rettungsdienste

Zunächst besuchte die örtliche Feuerwehr die Kita in der Goethestraße. Interessiert begutachteten die Kinder das Innenleben eines Einsatzfahrzeuges. Sie lernten Feuerlöscher kennen und übten, wie man den Hebel eines Feuerwehrschlauches bedient. Anschließend demonstrierten die Einsatzkräfte eine kleine Löschaktion. Besonders stolz waren die Kinder, als sie im Feuerwehrauto sitzen und die Mannschaft spielen durften. Dabei wurde natürlich auch ein Funkspruch abgesetzt und die Funktion der Feuerwehrkleidung kindgerecht erläutert. Besonders beeindruckte die Mädchen und Jungen die Hydraulikschere im Einsatz.

Kita-Kinder erlebten hautnah, wieviel Kraft in einem Rauchabzugsventilator steckt.

Einige Tage später haben die Kinder dann einen Rettungswagen und den Teddybärendoktor kennengelernt. Dabei wurden verschiedene Stationen aufgebaut: Rettungswagen, Teddybärendoktor und Erste-Hilfe-Kurs für Vorschulkinder. Im Rettungswagen durften sich die Mädchen und Jungen sogar auf die Trage legen und ließen sich die Sauerstoffsättigung im Blut und den Blutdruck messen. Herz und Bauchraum wurden mit einem Stethoskop abgehört. Spielerisch hatten die Vorschulkinder so Gelegenheit, unverkrampft an das Thema „Erste Hilfe“ heranzugehen und möglicherweise vorhandene Berührungsängste abzubauen. Auch die frühzeitige Sensibilisierung für soziale Verantwortung schwingt mit.

Der Teddybären-Doktor fragte später in der Kita die Mädchen und Jungen nach den Verletzungen ihrer Kuscheltiere und brachte ein Pflaster – oder je nach Schwere der Blessur - einen Verband an.

Die Vorschulkinder absolvierten außerdem mit Frau Häfner einen kindgerechten Erste-Hilfe-Kurs. Dabei lernten sie, wie man einen korrekten Notruf absetzt. Die Herz-Lungen-Massage am Teddy dürfte ihnen ewig in Erinnerung bleiben.

Ein Besonderer Dank des Kita-Teams geht an Frau Häfner (Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin) und Herrn Häfner (Notfallsanitäter), sowie Frau Kresoje (Kinderkrankenschwester) für die Organisation und Durchführung dieser Aktion und an die Kita-Eltern für ihre Unterstützung.

Zunächst besuchte die Freiwillige Feuerwehr Gelnhausen-West die Kita in der Goethestraße. Interessiert begutachteten die Kinder das Innenleben eines Einsatzfahrzeuges. Sie lernten Feuerlöscher kennen und übten, wie man den Hebel eines Feuerwehrschlauches bedient. Anschließend demonstrierten die Einsatzkräfte eine kleine Löschaktion. Besonders stolz waren die Kinder, als sie im Feuerwehrauto sitzen und die Mannschaft spielen durften. Dabei wurde natürlich auch ein Funkspruch abgesetzt und die Funktion der Feuerwehrkleidung kindgerecht erläutert. Besonders beeindruckte die Mädchen und Jungen die Hydraulikschere im Einsatz.

Einige Tage später haben die Kinder dann einen Rettungswagen und den Teddybärendoktor kennengelernt. Dabei wurden verschiedene Stationen aufgebaut: Rettungswagen, Teddybärendoktor und Erste-Hilfe-Kurs für Vorschulkinder. Im Rettungswagen durften sich die Mädchen und Jungen sogar auf die Trage legen und ließen sich die Sauerstoffsättigung im Blut und den Blutdruck messen. Herz und Bauchraum wurden mit einem Stethoskop abgehört. Spielerisch hatten die Vorschulkinder so Gelegenheit, unverkrampft an das Thema „Erste Hilfe“ heranzugehen und möglicherweise vorhandene Berührungsängste abzubauen. Auch die frühzeitige Sensibilisierung für soziale Verantwortung schwingt mit.

Der Teddybären-Doktor fragte später in der Kita die Mädchen und Jungen nach den Verletzungen ihrer Kuscheltiere und brachte ein Pflaster – oder je nach Schwere der Blessur - einen Verband an.

Die Vorschulkinder absolvierten außerdem mit Marei Häfner einen kindgerechten Erste-Hilfe-Kurs. Dabei lernten sie, wie man einen korrekten Notruf absetzt. Die Herz-Lungen-Massage am Teddy dürfte ihnen ewig in Erinnerung bleiben.

Ein besonderer Dank des Kita-Teams geht an Marei Häfner (Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin) und Christian Häfner (Notfallsanitäter), sowie Lydia Kresoje (Kinderkrankenschwester) für die Organisation und Durchführung dieser Aktion, an die Freiwillige Feuerwehr West mit Wehrführer Martin Sperzel und seinem Team und an die Kita-Eltern für ihre Unterstützung.