Erzähltheater in der Ehemaligen Synagoge

Beim Erzähltheater „Oy Oy Emine“ für alle ab sechs Jahren begeben sich drei Musikerinnen am Mittwoch, 26. Juni, um 16 Uhr in der Ehemaligen Synagoge in Gelnhausen auf eine spannende Entdeckungsreise. Im Gepäck ihre Instrumente, die in rätselhaften Worten und Klängen zu ihnen sprechen: „Jetzt geht es los, fragt sich nur was?“ Also machen sie sich auf den Weg dorthin, wo diese fremden Klänge beheimatet sind. Sie begegnen dem Zitronenverkäufer Mustafa, der traurig auf dem Marktplatz sitzt, denn sein Glückshuhn Emine wurde geraubt. Es folgt eine abenteuerlichen Reise: durch die Wüste, übers Meer, durch Regen, Wind und Wolken — Bruchlandung nicht ausgeschlossen. Sie führt schließlich zu Emine, die in einer Burg mit sieben Türmen vom Ritter Dando Furzando gefangen gehalten wird…Wird es ein Happy End geben? Mit Hilfe der Musik stehen die Chance gut!

„Oy Oy Emine“ erzählt eine humorvolle und spannende Geschichte mit Live-Musik, die auf vielen Instrumenten virtuos gespielt wird: verschiedenste Trommeln und Klanginstrumente aus aller Welt, große und kleine Saxophone, Klarinette, Geige, Cello, Akkordeon und die Saz. Dazu wird getanzt und gesungen, teilweise auch in fremden Sprachen. Das Thema dieser Reise: mit Musik über Grenzen hinweg Verbindung und Verständigung schaffen. Es spielen: Julia Ballin (Saxophone, Geige, Gesang, Stepptanz), Anka Hirsch (Cello, Akkordeon, Saz, Gesang), Sandra Elischer (Perkussion, Gesang).

Tickets kosten im Vorverkauf und an der Abendkasse sieben Euro pro Person, ermäßigt fünf Euro. Sie sind erhältlich in der Tourist-Information Gelnhausen (Telefon: 06051/830 300, Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 bis 16.30 Uhr, Samstag und Sonntag 10.30 bis 16 Uhr), an der Infothek im Rathaus und unter www.gelnhausen.de. (Öffnungszeiten Montag, Mittwoch, Donnerstag von 7.30 bis 16.30 Uhr; Dienstag 7.30 bis 18 Uhr; Freitag 7.30 bis 13 Uhr).

Restkarten gibt es, soweit vorhanden, an der Abendkasse, die eine Stunde vor Vorstellungsbeginn öffnet. Ermäßigung für Schüler, Studenten, Auszubildende, Teilnehmende am Bundesfreiwilligendienst, Ehrenamtscard-Inhaber und Personen mit anerkannter Behinderung ab 50% GdB. Eine Begleitperson (eingetragenes „B“) erhält gegen Nachweis freien Eintritt. Leider ist die Ehemalige Synagoge nicht barrierefrei.

 

Foto: H. Hahn


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