Zehn Jahre Moving Artists

Sportliche Dynamik und mutige Artistik von Einzelnen, dargeboten in gewachsenen Teamstrukturen: So präsentierten sich die „Moving Artists“ in der neuen Ausstellung im Main-Kinzig-Forum. Ihr zehnjähriges Bestehen nahm die Gruppe der Jugendarbeit der Stadt Gelnhausen zum Anlass, mit Fotos und Anschauungsobjekten die Geschichte und Entwicklung zu veranschaulichen. „Respekt vor dieser Gruppe, die ein wichtiger Teil der städtischen Jugendarbeit ist und Wirkung weit über die Stadt und den Main-Kinzig-Kreis hinaus entfaltet“, sagte Landrat Thorsten Stolz bei der Eröffnung der Ausstellung.

Was mit einer Spielekiste auf dem Dorfplatz in Roth begann, sich zur „Einrad- und Artistikgruppe der Stadt Gelnhausen“ weiterentwickelte und seit 2011 unter dem Namen „Moving Artists“ firmiert, ist längst eine in der Region renommierte Artistikgruppe geworden. Aktuell üben und trainieren 20 Kinder und Jugendliche mit Jugendarbeiter Franz Grob auf Einrädern und Hocheinrädern, mit Ringen, Reifen, Bällen, Keulen und einigem mehr.

In wechselnder Besetzung hatten die Mitglieder der Gruppe schon rund 120 Auftritte in Gelnhausen, im Kreisgebiet und zum Teil darüber hinaus. „Sie sind damit tolle Botschafter der Stadt Gelnhausen wie auch des Main-Kinzig-Kreises“, lobte Landrat Stolz.

Einen besonderen Dank richteten der Landrat wie auch Bürgermeister Daniel Glöckner an Franz Grob und die aktiven und ehemaligen „Moving Artists“. Sogar in Nürnberg werde die Gruppe die Stadt in Kürze vertreten, verriet Glöckner. „Es kommen immer wieder aufs Neue Interessenten nach, die ‚Moving Artists‘ sind ein wichtiges und zurecht sehr nachgefragtes Angebot in unserer städtischen Jugendarbeit“, fasste Glöckner zusammen.

In 30 Fotografien und mit einer Reihe von Artistik-Utensilien geben die „Moving Artists“ noch bis 26. September im Main-Kinzig-Forum Einblicke in ihre Arbeit und die Höhepunkte aus den zehn Jahren ihres Bestehens. Die Fotografien stammen in überwiegender Zahl von Rudolf Bender, der an der Ausstellungseröffnung nicht anwesend sein konnte. Er begleitete die Gruppe viele Jahre und dokumentierte – ehrenamtlich – das Wirken der jungen Artisten. „Lassen Sie die Bilder auf sich wirken“, empfahl Franz Grob den rund 40 Gästen. Doch natürlich zeigten sechs der Artisten auch, ganz in ihrem Element, was sie mit den ausgestellten Utensilien artistisch anzufangen wissen. Musikalisch wurde die Ausstellungseröffnung untermalt durch Christiane Köhler, Matthias Remmel und Leo Weisbecker.


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