Dienstjubiläum

Zwischen Regeln, Normen und Seelentrost

Claudia Hemmer ist ausgebildete Arzthelferin und arbeitete in diesem Beruf in Frankfurt und in Gelnhausen, bevor sie als Sekretärin zu einer großen Maschinenfabrik in Gründau wechselte. Im Vorfeld des Hessentages 1996 in Gelnhausen wurde sie im November 1995 als Schreibkraft bei der Stadt angestellt und wechselte bereits im März 1996 in die Friedhofsverwaltung. „Zu Claudia Hemmers Betätigungsfeld gehören Tod, Verlust und Abschiedskultur, sie ist für die Hinterbliebenen auch Seelsorgerin und Trösterin. Jeder, der in Gelnhausen mit den Friedhöfen zu tun hat, kennt Claudia Hemmer“, so Bürgermeister Daniel Christian Glöckner, der die Jubilarin als zuverlässig, kompetent und empathisch bezeichnete. „Sie verbreitet stets Zuversicht und Fröhlichkeit“, beschrieb der Rathauschef ein weiteres Charaktermerkmal seiner engagierten Kraft.
Auch Personalratsvorsitzende Sabrina Heinze-Friedrich lobte die Einsatzbereitschaft der „Frohnatur“ und „allseits geschätzten Kollegin“ Claudia Hemmer.

„Natürlich habe ich auch mal mit Beschwerden und Komplikationen zu tun, zum Beispiel bei den unterschiedlichen Auffassungen von Grabpflege. Wichtig ist, immer ein offenes Ohr für die Belange der Hinterbliebenen zu haben“, so Claudia Hemmer.  Sie freute sich nicht nur über die lobenden Worte, sondern auch über nützliche und dekorative Geschenke zum Jubiläum. 

Foto von rechts nach links: Bürgermeister Daniel Chr. Glöckner, Bauamtsleiter Peter Oberst, Jubilarin Claudia Hemmer, Sabrina Heinze-Friedrich und Andrea Thomas (Hallen- und Bäderverwaltung), mit der Claudia Hemmer seit vielen Jahren eng zusammenarbeitet.